Gehäuseinnengeometrie  |
Juli
Lebende Foren Legende

Dabei seit: 24.09.2003
Beiträge: 2.104
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Also mal Ausnahmensweise schreib ich hier im Selbstbauteil. Es geht im Moment nur um ein Gedankenexperiment, weil ich so viele andere Sachen erledigen will und muss, die mir einfach viel schwerer fallen und warum sollte ich mich etwas Praktischem zuwenden bei dem ich weiss, dass mir das besonders leicht fällt. Nein im Moment hab ich da keinen Bedarf nach.
Also es geht um folgendes: Ich hab unten eine typische Raummessung aus meinem Zimmer angehängt. Wie zu sehen ist gibt es vor allem im Bereich von 120 bis 300 Hetz eine Senke. Diese Senke lässt sich auch nicht beseitigen, da sie insbesondere aus der Bodenreflektion herrührt, man kann also auch durch die Aufstellung nur wenig bewirken. Der Bereich ist aber nicht so unwichtig, da er den oberen Bassbereich enthält und damit mit darüber entscheidet ob sich eine Box im Bass knackig anhört oder nicht.
Mir fiel ein, dass stehende Wellen im Gehäuse, wenn sie stark ausgeprägt sind, durchaus aussen hörbar sind. Nun ist mein Gedanke, die Boxenabmessungen, die Treiber- sowie Bassreflexanordnung so zu wählen, dass sich stehende Wellen genau in diesem Berreich bilden. Das wird vieleicht nicht so viel bringen, aber Anhebungen in diesem Bereich, und seien sie nur schmalbandig und nicht allzu stark sind besser als nichts. Und es geht hierbei auch nicht um besonders tollen Sound, sondern lediglich um das Experiment.
Was ich bräuchte, wäre also eine Simulationssoftware die die Treiberanordnung, die Gehäuseabmessungen und am besten auch die Bassreflexöffnung dahingehend miteinbezieht inwiefern und wo sich der Innenschall bildet.
Ich hab schon an Cara gedacht und dort den Raum so klein wie die Innenabmessungen zu wählen. Aber das wird vermutlich nicht hinhauen.
Hat einer Ideen hierzu oder Erfahrungen?
| Dateianhang: |
Raum.jpg (60,48 KB, 181 mal heruntergeladen)
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__________________ bin mal fürn paar Tage in den Ferien
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Juli: 13.11.2011 19:47.
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13.11.2011 19:46 |
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Grandfunk
Lebende Foren Legende

Dabei seit: 16.03.2003
Beiträge: 2.194
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Grübel grübel....
Im Gehäuse destruktive Stehwellen als Ausgleich für die Einbrüche zu erzeugen wird es wohl nichts bringen (außer partielles Dröhnen der Box).
Anstatt mit Gehäusebauten aufwendig zu probieren, könnte man besser mit einem Equillizer auf sinnreiche Wirkung von Frequenzanhebung prüfen, wäre garantiert billiger.
Kongred Günsdidsch und nach Gebrauch wegwerfen:
http://www.ebay.de/itm/STEREO-10-Band-EQ...=item564648278c
Oder mal weiter suchen nach mehr Regelbereich und mehr Qualitiy:
http://www.ebay.de/sch/i.html?_nkw=equal...uilizzer&_rdc=1
Im Buch von Dickasson oder vom dàppolito war diese Problematik **glaube ich**, auch mal aufgegriffen. Die Lösung war wenn, wohl ein Dreiweg-System, wo der TT ziemlich bodennah angebracht war.
Ob das was bringt ließe sich ja testen, indem man die jetzigen Boxen einfach mal legt. Also dass der TT (oder TMT) so 10cm oder 20cm über Boden ist.
Wenn das den Einbruch beseitigt und wenn es jetzt 2-Weger sind, hätte man als Hinweis zur Lösung des Problems dann einen Dreiweger bauen zu sollen, wo der TT recht tief angebracht ist.
Andererseits sind Experimente mit Dämmwolle-Verpackungseinheiten eine Möglichkeit was rauszureißen. Z.B. versuchsweise an der Rückwand hinter den Boxen angebracht um von dort ausgehende Interferenzen auszuschalten.
Im http://www.diy-hifi-forum.de/forum/ hatte Christoph Gebhard eine recht ausführliche Testreihe dazu durchgeführt (habe leider keinen direkten Link zu dem Thread bzw. finde ihn auf die Schnelle nicht wieder).
Eine evtl. Messung erstmal wo die TT (oder die TMT) bodennah sind, wäre aber sicher interessant um die Wechselwirkungen mit dem Raum einzugrenzen.
Grüße vom
Tom
__________________ Wußtest Du das schon :
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- Wenn Windkraft was taugt, warum kann ich dann kein Auto mit Segel kaufen ??
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13.11.2011 22:28 |
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Juli
Lebende Foren Legende

Dabei seit: 24.09.2003
Beiträge: 2.104
Themenstarter
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| Zitat: |
Original von Grandfunk
Im Gehäuse destruktive Stehwellen als Ausgleich für die Einbrüche zu erzeugen wird es wohl nichts bringen (außer partielles Dröhnen der Box).
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Ich denke meistens unkonventionell. Ich weiss aber, dass das nicht unbedingt gewinnbringend ist und man im allgemeinen auch Ablehnung und/oder Unverständnis bis hin zu Bekämpfung erfährt. Hier beklagt sich z.B. genau darüber eine Mutter: http://www.netmoms.de/fragen/detail/unko...-fuehlen-743770 "der Wind von vorne ins Gesicht bläst" (war jetzt einfach der erstbeste Link). In der Gruppe zählt mehr konventionelles Denken, weil nur das eben für andere verwertbar(man zieht an einem Strang) ist, soweit hab ich's jetzt kapiert.
Ich komme trotzdem nochmal zurück zum Thema und werd's dann wohl auch gleich schliessen. Ob eine Stehwelle als Dröhnen wahrnehmbar ist oder zur Unterstützung verwendet werden kann, hängt ja von den Eigenschaften: Einschwingverhalten, Ausschwingverhalten, Güte und Maximalwert ab. Zum Beispiel angenommen in einem Raum existiert eine Stehwelle. Diese hat eine bestimmte Nachhall-/Ausklingzeit, die sich nur aus dem Raumverhalten ergibt. Nun kann man durch die Aufstellung der Boxen diese Stehwelle stärker anregen oder weniger stark, womit sich der Maximalwert und auch das Einschwingverhalten verändern lässt.
Auf jeden dieser Parameter kann gezielt über verschiedene Wege Einfluss genommen werden:
- Verhältnis der Raummasse zueinander: Frequenz/Breite/Anzahl/Güte der Stehwellen (ein kubischer Raum bildet die maximal schärfste Stehwelle)
- Ort der Anregung: Einschwingverhalten und Maximalwert
- Bedämpfung: Maximalwert, Güte und Ausklingverhalten
- Ort der Bedämpfung: sogar der Frequenzwert! (wenn man z.B. einseitig bedämpft, bildet sich auf einer Seite die Reflexion am Druckbauch (harte Grenzfläche), an der anderen an der Drucksenke (weiche Grehnzfläche)):

http://www.sengpielaudio.com/StehendeWellen.htm
Für den Lautsprecherinnenschall ist mir mittlerweile auch ein Workarround eingefallen: ich verwende Cara oder den hier: http://www.trikustik.at/rechner.html mit einem vielfachen der Gehäuseabmessungen (z.B. 5-facher Wert) als Raummasse und rechne die Frequenzwerte dann zurück auf die Zugehörigen der tatsächlichen Boxenabmessungen.
__________________ bin mal fürn paar Tage in den Ferien
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Juli: 15.11.2011 12:12.
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15.11.2011 12:05 |
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shitso
Foren Ass
Dabei seit: 30.05.2004
Beiträge: 83
Herkunft: Rhein-Main
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Yo, ich finde die Idee gar nicht unspannend. Aber eine stehende Welle zwischen zwei parallelen schallharten Wänden bedingt dann schon ziemlich große Abstände.
Wie wäre es stattdessen mit einem resonierenden, nach außen offenen Rohr? Keine TL, das kann man man ja auch als BR-Kanal ausführen. Habe das mal mit einem Focal 5n402DB ausprobiert an einem in Querschnittsfläche und Länge überdimensionierten BR-Kanal. Dröhnfaktor immens, Messungen nicht vorhanden.
Grüße
shitso
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21.11.2011 23:32 |
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captain
Tripel-Ass
Dabei seit: 12.06.2011
Beiträge: 185
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"Mir fiel ein, dass stehende Wellen im Gehäuse, wenn sie stark ausgeprägt sind, durchaus aussen hörbar sind. Nun ist mein Gedanke, die Boxenabmessungen, die Treiber- sowie Bassreflexanordnung so zu wählen, dass sich stehende Wellen genau in diesem Berreich bilden. Das wird vieleicht nicht so viel bringen, aber Anhebungen in diesem Bereich, und seien sie nur schmalbandig und nicht allzu stark sind besser als nichts. Und es geht hierbei auch nicht um besonders tollen Sound, sondern lediglich um das Experiment."
stimmt
es geht nicht
warum ist klar
deine stehende Welle wird gefressen
sagt Cara bestimmt auch
der Vorschlag mit dem EQ
nada
ok
wenn man was kaputt machen will
LS oder Verstärker
captain
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08.09.2012 18:47 |
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MARVELOUDIO
Routinier

Dabei seit: 04.05.2006
Beiträge: 350
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Juli? hält das Forum hier offenbar für seinen privaten SadoMaso Clubb und wir sollen brav mitspielen bei seinen Perversionen
Ringsgwandl würd sagen "fuck, alter - vergiss es!"
Thread bitte löschen , als erzieherische Massnahme für Juli?
konventionelle gruesze
ps - die messung da oben kannste auch vergessen ...
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08.09.2012 20:57 |
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Juli
Lebende Foren Legende

Dabei seit: 24.09.2003
Beiträge: 2.104
Themenstarter
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| Zitat: |
Original von captain
ich kenne Juli sogar von Angesicht zu Angesicht
enttäuschend
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das versteh ich aber garnicht,
einer der Sadomaso iss, also auf Schmerzen steht,
mit seelischen Schmerzen, der müsste doch eigentlich glückselig sein...
(und natürlioch entsprechend hübsch anzuschaun)?
__________________ bin mal fürn paar Tage in den Ferien
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09.09.2012 20:24 |
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captain
Tripel-Ass
Dabei seit: 12.06.2011
Beiträge: 185
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du willst free arie belehren
Klirrfaktor
Fenstertechnik beim Messen etc.
kannst aber Cara nicht
so geht das eben nicht
captain
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09.09.2012 20:44 |
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captain
Tripel-Ass
Dabei seit: 12.06.2011
Beiträge: 185
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also wie wär's
mach mal nen Ersatzschaltbild von deinem stehwellendenDing
plus die Power von dem Ding
dann kaufst du dir nen Buch über Akustik
aber bevor du dich anstrengst
weißt du schon
es funktioniert nicht
das weiß jeder
auch du
ich sag's mal präzise
fast abstrakt
das schwarze Loch
hat die Prinzessin längst gefressen
funktioniert auch SM nicht mehr
captain
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09.09.2012 21:07 |
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Juli
Lebende Foren Legende

Dabei seit: 24.09.2003
Beiträge: 2.104
Themenstarter
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hihi, manchmal tut es aber auch gut wenn dann der Schmerz wieder nachlässt...
| Zitat: |
Original von captain
stimmt
es geht nicht
warum ist klar
deine stehende Welle wird gefressen
sagt Cara bestimmt auch
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viel Blindleistung und wenig Wirkschall am Hörort, daran ändert sich ja nichts
__________________ bin mal fürn paar Tage in den Ferien
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10.09.2012 07:24 |
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Juli
Lebende Foren Legende

Dabei seit: 24.09.2003
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Themenstarter
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| Zitat: |
Original von MARVELOUDIO
Juli? hält das Forum hier offenbar für seinen privaten SadoMaso Clubb und wir sollen brav mitspielen bei seinen Perversionen
Ringsgwandl würd sagen "fuck, alter - vergiss es!"
Thread bitte löschen , als erzieherische Massnahme für Juli?
konventionelle gruesze
ps - die messung da oben kannste auch vergessen ... |
"Bestrafung"... naja... wenig Wirk-...viel Blind-... hmmm?
... die Messung sollte die Reflexion aus dem Nachbarzimmer, die durch einen grossen Durchgang getrennt waren, nicht enthalten.
__________________ bin mal fürn paar Tage in den Ferien
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10.09.2012 08:28 |
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Juli
Lebende Foren Legende

Dabei seit: 24.09.2003
Beiträge: 2.104
Themenstarter
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| Zitat: |
Original von captain
dieser Teil (b) der Gesamtfunktion ist sehr komplex
zumal er auch über die Zeit nicht sonderlich konstant ist
daran scheitert alle Abstraktion
was nützt mir etwa eine "Gruppenlaufzeit"
die ich zwar nicht höre
aber sie unbedingt hören will
(0) = (a) X (b)Quadrat
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Das stimmt, zum Beispiel hört man morgens anders als Abends. Oder man hört nach Gesundheits- und Wohlbefinden oder um wieviel Uhr lässt die Nachbarin die Waschmaschine laufen und wann lässt sie es bleiben oder je nach Sonnenaktivität und Schumann-Resonanz oder wie hört man als Kind und im Alter. Und welche zeitlichen Einflüsse greifen hier? Wie lang hat man sich zum Beispiel einer Kreissäge ausgesetzt, die uns allen das gute Gehör schädigen kann. Soll man vor dem Training oder hinterher oder ist der Tinnitus gerade laut oder leise, der sich auch nicht immer einem kausalen Zusammenhang unterzuordnen bereit zu sein scheint. Werde ich jemals die Bass-Technik richtig lernen können oder werde ich dran scheitern?
Das erschien mir dann .. ja fast grössenwahnsinnig, da ein Modell draus zu erstellen, drum zog ich um.
__________________ bin mal fürn paar Tage in den Ferien
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10.09.2012 09:59 |
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horny
Tripel-Ass

Dabei seit: 09.05.2007
Beiträge: 215
Herkunft: wicküler
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| Zitat: |
Original von Juli
| Zitat: |
Original von captain
(0) = (a) X (b)Quadrat
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Das stimmt, zum Beispiel.. lässt die Nachbarin die Waschmaschine laufen.
Werde ich jemals die Bass-Technik richtig lernen können oder werde ich dran scheitern? |
Die Waschmaschine als Inneres einer Boxe zu mißbrauchen wäre nicht verkehrt. Der Speaker sollte in das Bullauge passen.
Aber:
Vom schnellen Schleudern auf schnellen Bass zu schliessen….
gruss horny
__________________ alles humbug oder auch nicht
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10.09.2012 12:56 |
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captain
Tripel-Ass
Dabei seit: 12.06.2011
Beiträge: 185
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dann musst du dich an Teil (a) festhalten
Teil (b) ist zwar tatsächlich oft komplexer
wo allerdings Teil (b) einer stehenden Welle entspricht
ist der Verhalt doch nicht zu komplex
er ähnelt der Welle in Teil (a)
auch hier lohnt das Hineinpumpen von Energie nicht
bei Teil (a) hilft Umzug
bei Teil (b) nicht
captain
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10.09.2012 13:29 |
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